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Von Bad Oeynhausen nach Siegen: Kirchenkreis Siegen-Wittgenstein begrüßt neuen Verwaltungsleiter

1.4.2026

© Kirchenkreis Siegen-Wittgenstein
Der Verwaltungsleiter Uwe Henke begleitet die Verwaltung und den Kreissynodalvorstand, bis ein neuer Verwaltungsleiter eingestellt wird.

Seine Kompetenz und Ruhe sind im Evangelischen Kirchenkreis Siegen-Wittgenstein willkommen: Mit Uwe Henke trat am 16. März ein neuer Verwaltungsleiter seinen Dienst im Kreiskirchenamt in Siegen-Weidenau an. „Ich sehe es als meine Aufgabe, die Verwaltung und den Kreissynodalvorstand zu begleiten, bis ein Verwaltungsleiter eingestellt wird“, untermauert der ehemalige stellvertretende Verwaltungsleiter des Kirchenkreises Vlotho.

Er besetzt damit den wichtigen Posten an der Verwaltungsspitze des Kreiskirchenamtes. Diese Stelle war seit dem plötzlichen Tod des langjährigen Verwaltungsleiters Oliver Berg im Januar vakant.

Verwaltungsleiter Uwe Henke hat in wichtigen Bereichen Erfahrung. „Meine Hauptaufgabengebiete waren im Kirchenkreis Vlotho die Finanzen und die Immobilien.“ Er unterstreicht: Auch wenn der Kirchenkreis Vlotho kleiner als der Kirchenkreis Siegen-Wittgenstein sei: Die Aufgaben und Herausforderungen seien die gleichen.

In den ersten Tagen habe er sich mit der Struktur vertraut gemacht. „Ich bin dankbar dafür, dass ich gut in den Kreis der Mitarbeitenden aufgenommen wurde“, sagt Verwaltungsleiter Uwe Henke.

Der neue Verwaltungsleiter bringt umfangreiche Erfahrung mit: Er trat am 1. Juli 1977 seine Stelle an und ging eigentlich im Dezember 2024 in Rente. „Ich habe dann noch bis Ende 2025 im Kirchenkreis weitergearbeitet“, sagt Uwe Henke.

Vermittlung durch die Landeskirche

 

Im Amt der Landeskirche in Bielefeld wusste man, dass Uwe Henke auch nach seiner Pensionierung noch Freude an seiner Arbeit hat. „Das habe ich mal Oberkirchenrat Ralf Krause gesagt, der sich prompt an mich erinnerte, als der Kirchenkreis Siegen-Wittgenstein Bedarf hatte.“

Und so nahm dann die Landeskirche und letztlich auch Uwe Henke Kontakt zu Superintendentin Kerstin Grünert und Vertreterinnen und Vertretern der Verwaltung auf. Kerstin Grünert: „Ich bin froh, dass Uwe Henke als Senior Experte uns seine Fachkompetenz in der Verwaltungsleitung zur Verfügung stellt. Auch wenn es schwerfällt, müssen wir nach dem Tod von Oliver Berg den Normalbetrieb im Kreiskirchenamt wieder aufnehmen.“ Sie sei überaus dankbar für das Engagement und die Kraft, die alle Mitarbeitenden im letzten Vierteljahr aufgebracht haben, um diese besondere Herausforderung zu meistern.

„Im Interim ist Herr Henke eine große Stütze, da er alle Abläufe kennt und ihm die kirchlichen Strukturen vertraut sind“, betont die Superintendentin. /cv

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